Das Becken als Schlüssel für Ausgeglichenheit.

10.02.2026 | Wissenswertes | 0 Kommentare

Korrektur der Beinlängendifferenz mit der Dorn-Methode (Teil 2).

Die Basis einer jeden Dorn-Behandlung stellt bei mir eine ausgeglichene Beinlänge dar. 🦵🏻🦵🏻
Wie Sie in meinem Blog-Artikel „Wieder mit beiden Beinen sicher im Leben stehen“ erfahren haben, weisen die Beine meines „Patienten“ Herrmann eine Längendifferenz auf.

Bei der körperlichen Untersuchung habe ich bei Herrmann einen Beckenschiefstand entdeckt, der die funktionale Ursache sein könnte. Hierbei ist das Becken zu einer Seite – in diesem Falle nach links – gekippt. In circa 90% der Fälle geht eine Beinlängendifferenz vom Hüftgelenk aus, wobei z. B. durch einen Beckenschiefstand der Hüftgelenksspalt auf einer Seite vergrößert ist.

🤓 Das Becken besteht aus den beiden Beckenknochen (Ossa Coxae) und dem Kreuzbein (Os Sacrum). Die Knochenstrukturen sind durch Bänder und Knorpel fest miteinander verbunden, sodass das Becken einen elastisch-stabilen Ring mit geringem Bewegungsspielraum bildet, der Rumpf und Beine verbindet und die Basis der Wirbelsäule bildet. Für die Kraftübertragung innerhalb des Bewegungsapparats kommt dem Becken somit eine Schlüsselrolle zu. 🗝️

Ein Dysbalance in diesem Bereich wirkt sich auf die gesamte Körperhaltung aus. Sie kann neben Verspannungen zu chronischen Schmerzen im Rücken bis hoch zum Nacken, den Schultern und dem Kiefer sowie im Hüft- und Gesäßbereich und weiter abwärts bis in die Knie und Füße führen. Auf Grund der Kompensationsbemühungen des Körpers können sich eine ISG-Blockade und eine Skoliose entwickeln.
Auch emotional und energetisch spielt die Ausgeglichenheit des Beckens eine zentrale Rolle, denn hier sitzt das 2. Hauptchakra: das Sakral- bzw. Svadhisthana-Chakra. Es steht für die Qualitäten Lebensenergie und -freude, schöpferische Kraft und Kreativität, Verlangen/Begehren, Emotionen, Sinnlichkeit und Sexualität. 🧘‍♀️🧘🏻

🎬 In meinem aktuellen Video zeige ich Ihnen, wie ich die etwaige Blockade im Becken bei Herrmann löse. Hierbei spielt der innere Hüftbeuger, der sogenannte Musculus iliopsoas, eine wichtige Rolle.

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Sollte nach dem korrigierenden Impuls weiterhin eine Beinlängendifferenz bestehen, ist die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Iliosakralgelenken (ISG) – auch Kreuz-Darmbein-Gelenke genannt – zu finden.

Wie ich diese Blockade mit der Dorn-Methode behandeln kann, zeige ich Ihnen ganz bald hier in meinem Blog.

Weitere Infos zur Dorn-Behandlung finden Sie unter https://heilpraxis-graupner.de/dorn-breuss-therapie/.

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Quellen:
Der sanfte Weg zur Mitte: Die Dorn-Methode von Gamal Raslan
Lehrbuch Dorn-Therapie von Olaf Breidenbach und Rebecca Ewert

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